| Geschichte des Bisons |
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Seit Millionen von Jahren lebten die großen Bisonherden frei in den Prärien des amerikanischen Kontinents. Der Bison war ein heiliges Tier und galt für die Prärie-Indianer als Ursprung allen Lebens. Ungefähr vor 150 Jahren, drangen die weißen Siedler in die Prärien der Indianer vor. Die neuen Siedler wollten die Lebensgrundlage der Indianer zerstören und töteten deshalb unzählige Bisons. Die Bisons wurden bei diesem grausamen Vorhaben fast ausgerottet. Von den ehemals ca. 40 Millionen Tieren überlebten nur 500 Tiere.
Durch das große Engagement eines Farmers und des damals neu gewählten
Präsidenten Theodor „Teddy" Roosevelt wurden die verbliebenen
Restbestände zur Erhaltung in den Yellowstone National Park gebracht.
Von dort aus vermehrten sie sich wieder. Der Bison war somit vor dem
Aussterben bewahrt worden. Heutzutage leben wieder ca. 450.000 Tiere in Nationalparks und privaten Ranchs. Durch gut abgestimmte Zuchtprogramme und den Park Service hat dieses faszinierende und stolze Tier wieder seinen Platz in der amerikanischen Tierwelt gefunden. Der Bison ist wieder zurück! |








